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Terminankündigung |
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| Bachpatenfest am 19. Mai 2012 | |
| 20 Jahre Bachpatenschaften in Rheinland-Pfalz, das sind 20 Jahre engagierter ehrenamtlicher Einsatz für den Schutz unserer Gewässer - Grund zum Feiern eines Bachpatenfestes. Mit einer Festveranstaltung zum 20. Jubiläum soll allen Bachpaten gedankt werden, die sich im Gewässerschutz ehrenamtlich engagiert haben und dies hoffentlich auch weiterhin machen. Unser natürliches Umfeld zu schützen und nachhaltig zu erhalten ist eine wichtige Verantwortung unserer Gesellschaft, welcher die Bachpaten in vorbildlicher Art und Weise nachkommen. | |
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Verschiedene Aktionen werden auf dem Bachpatenfest angeboten. So wird Frau Staatsministerin Ulrike Höfken die Veranstaltung eröffnen und besonders verdiente Bachpaten ehren. Musikal-Clownin Josephine bietet Wassermusik auf Kristallgläsern. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ auf dem Vorplatz des Kurfürstlichen Schlosses gibt es die Gelegenheit, sich auszutauschen und in der Praxis gewonnene Erkenntnisse anderen Bachpaten sowie der Öffentlichkeit vorzustellen. Fachreferate zu den Themen Gewässerentwicklung, ökologische Bewertung und zur Gewässerfauna dienen der Fortbildung und dem Verständnis für eine gesunde Umwelt. |
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Nähere Informationen zum Bachpatenfest 2012 finden Sie hier auf der Internetseite des Landesamtes für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht.
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Den Einladungsflyer zu dieser Veranstaltung können Sie hier herunterladen. |
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| Zum Thema finden Sie eine Sendung des Südwestrundfunks vom 30.04.2012 mit dem Titel "20 Jahre Bachpatenschaft" in der SWR-Mediathek hier. | |
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17. April 2012 l Wasserentnahmeentgelt |
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| Kabinett beschließt Gesetzentwurf zum Wasserentnahmeentgelt | |
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Das rheinland-pfälzische Kabinett hat heute den von Umweltministerin Ulrike Höfken vorgelegten Gesetzentwurf zur Erhebung eines Wasserentnahmeentgelts beschlossen. Der Gesetzentwurf wird nun dem Landtag zur Einleitung des Gesetzgebungsverfahrens zugeleitet. Rheinland-Pfalz ist somit das dreizehnte Bundesland, in dem zukünftig für die Entnahme von Grundwasser und von Wasser aus oberirdischen Gewässern ein Wassercent erhoben werden soll. |
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| Nach einem intensiven Beteiligungsverfahren haben wir die wenigen Änderungsvorschläge der Kammern und Verbände in den Gesetzentwurf aufgenommen“, berichtete Ministerin Höfken. Sie betonte, dass die Einnahmen aus dem Wassercent zweckgebunden sind und ausschließlich dem Schutz der Gewässer in Rheinland-Pfalz zugute kommen: „Ein nachhaltiger Schutz unseres Wassers benötigt eine sichere Finanzierung. Der Wassercent soll insbesondere zur Sicherstellung der öffentlichen Wasserversorgung und zur Gewässerrenaturierung verwendet werden.“ Die EU-Wasserrahmenrichtlinie verpflichte die Länder, alle Gewässer in einen guten ökologischen Zustand zu überführen. Dieser sei in Rheinland-Pfalz erst bei 27 Prozent der Bäche, Flüsse und Seen erreicht. Um weiter voran zu kommen, müssen allein bis zum Jahr 2015 rund 420 Millionen Euro investiert werden. | |
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Das Kabinett hatte bereits im Dezember vergangenen Jahres den Gesetzentwurf des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten im Grundsatz gebilligt. Aus der Anhörung der Kammern und Verbände sowie der Beteiligung des Kommunalen Rates in den vergangenen Wochen haben sich im Wesentlichen folgende Anpassungen ergeben: |
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| Den Gesetzentwurf zur Einführung des Wasserentnahmeentgelts können Sie hier als PDF-Datei herunterladen. | |
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22. März 2012 l Tag des Wassers |
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| Wasser-TrainerInnen engagieren sich für das nasse Element | |
| Bei Projekttagen, Ferienspielen oder in Ganztagsschulen sind seit vier Jahren in Rheinland-Pfalz Wasser-TrainerInnen aktiv. Im Rahmen einer 2-jährigen Ausbildung haben sich engagierte Freiwillige durch den NABU Rheinland-Pfalz schulen lassen. Mit den neu erworbenen Kenntnissen bieten sie Umweltbildungsaktionen für Kinder zwischen acht und zwölf Jahre an. | |
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„Hauptsächlich Ältere engagieren sich so für die Umweltbildung und das Miteinander der Generationen“, so Robert Egeling vom NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen. Durch Exkursionen, Bastelaktionen und Experimente schaffen die Wasser-TrainerInnen ein Bewusstsein für das wichtigste Lebensmittel. |
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| Einen Eindruck von den Aktivitäten der Wasser-TrainerInnen kann man sich zur Zeit auf der Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz verschaffen. Noch bis zum 25. März bieten die Wasser-TrainerInnen Mitmachaktionen für Kinder an (wochentags ab 14.00 Uhr und am Wochenende ab 11.00 Uhr). | |
| Die Ausbildung zum Wasser-Trainer ist bundesweit einmalig und wird vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz gefördert. Weitere Informationen finden Sie unter www.wassertrainer.de. | |
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14. März 2012 l Ehrung von Pegelbeobachtern |
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| Verdienstmedaille des Landes für langjährige Pegelbeobachter | |
| Im Namen des Ministerpräsidenten Kurt Beck hat Umweltministerin Ulrike Höfken am 14. März 2012 die Verdienstmedaille des Landes an Frau Anna Mohr aus Flonheim (Landkreis Alzey-Worms) und Herrn Werner Nosbüsch aus Gemünd (Eifelkreis Bitburg-Prüm) überreicht. | |
| Diese Auszeichnung verleiht das Land an Persönlichkeiten, die sich über Jahre hinweg mit großem persönlichen Engagement und Sachverstand für das Wohl der Allgemeinheit eingesetzt haben“, sagte Ministerin Höfken. Sie bedankte sich bei den Geehrten für ihren ehrenamtlichen Einsatz, der für viele Menschen im Land vorbildlich sei. | |
| Frau Anna Mohr und Herr Werner Nosbüsch wurden für ihre 45-jährige Tätigkeit als Beobachter von Messeinrichtungen des gewässerkundlichen Dienstes des Landes ausgezeichnet. | |
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| Frau Mohr betreute den Pegel am Wiesbach in Uffhofen in Rheinhessen und Herr Nosbüsch den Pegel an der Irsen in Gemünd in der Eifel. „Jahraus, jahrein haben sie die Pegel regelmäßig und bei jedem Wetter aufgesucht und funktionstüchtig gehalten. Das heißt, sie waren in dieser Zeit mehr als 4.000 mal vor Ort, das ist weit mehr als ein Job “, stellte die Ministerin fest und wies daraufhin, dass dieses in der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtete Ehrenamt hohen Einsatz, Disziplin und Freude an der Arbeit in der Natur erfordere. Die an den Pegeln erhobenen Messdaten seien Voraussetzung für belastbare Entscheidungen zur Nutzung der Ressource Wasser in Zeiten des Klimawandels. Ein Hochwassermeldedienst wäre ohne diese Daten undenkbar. | |
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März 2012 l Gewässerschutz |
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| Die Schiffshavarie des Tankmotorschiffs "Waldhof" aus wasserwirtschaftlicher Sicht | |
| Am 13. Januar 2011 sank das Tankmotorschiff „Waldhof“ im Rhein bei St. Goarshausen. Es hatte eine wasserwirtschaftlich brisante Ladung an Bord: 2300 Tonnen 96 %ige Schwefelsäure. Letztlich konnte das Schiff nur geborgen werden, nachdem unter schwierigen Bedingungen Zugänge geschaffen wurden und wegen der Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr für die öffentliche Sicherheit der größte Teil der Ladung dosiert in den Rhein abgepumpt wurde. | |
| Die aktuelle Veröffentlichung in der Fachzeitschrift Wasser und Abfall - Heft 4/2012 - können Sie hier nachlesen. | |
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Januar 2012 l Gewässerschutz |
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| Rheinland-Pfalz - Sitz der neu gegründeten Flussgebietsgemeinschaft Rhein – Geschäftsstelle in Worms startet im Januar 2012 | |
| Ab dem Jahr 2012 wird die Erarbeitung der gemeinsamen deutschen Positionen zum Hochwasserschutz, zum Gewässerschutz und zum Schutz des Trinkwassers auf eine neue Basis gestellt: Die Flussgebietsgemeinschaft Rhein (FGG Rhein) startet Anfang Januar ihre Arbeit mit einer ständigen Geschäftsstelle in Worms. Diese löst das bisherige System der dreijährlich wechselnden Geschäftsstelle in der Deutschen Kommission zur Reinhaltung des Rheins ab. Damit verfügen die Rheinanlieger Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Bayern und Thüringen und der Bund über eine wesentlich effizientere Organisationsform. | |
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In der FGG Rhein werden auch die weitere Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie einschließlich der Maßnahmenprogramme ebenso wie die Hochwasserrisiko-Managementrichtlinie koordiniert und über die Landesgrenzen hinweg abgestimmt. Die bisherige Deutsche Kommission zur Reinhaltung des Rheins und die Gütestelle Rhein werden aufgelöst und die verbleibenden Aufgaben in die Geschäftsstelle der FGG Rhein überführt. |
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| Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel sieht in der Entscheidung eine Bestätigung der Arbeit der Wormser Rheingütemessstation und der für die neue Aufgabe strategisch guten Standortbedingungen in Worms „Es ist erfreulich, dass Worms endlich wieder Sitz einer übergeordneten Institution wird, die zudem eine besonders wichtige Funktion von übergeordneter Bedeutung wahrnimmt“, begrüßte Kissel die Entscheidung der Bundesländer, die dem Vorschlag der Ministerin damit gefolgt sind. | |
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